
immer wieder neu wind und wetter, sonne und wolken lassen die insel immer wieder neu erscheinen.

der weg zur blumenlichtung im wald, wo die kolobris leben, führt an einem bach entlang. sein wasser ist eiskalt und klar. die piratin läßt die füße darin baumeln, während ilija auf ihrer schulter ein nickerchen hält und das eichhorn die blitzenden spritzer auf den wellen beobachtet. etwas goldenes leuchtet zwischen den füßen der piratin auf. sie beugt sich vor und sieht ein winziges seepferdchen. es schwimmt liegende achten, verschwindet und erscheint sekunden später in begleitung von fünf weiteren artgenossen. sie vollführen einen kunstvollen tanz unter der wasseroberfläche, springen hoch in die luft und lassen sich wieder in die fluten fallen. habt ihr den kobboi gesehen? flüstert die piratin. das erste seepferdchen macht einen salto rückwärts zwischen ihren füßen, dann flitzen sie alle flußabwärts davon.
zehn zeilen

durch den regen und nebel entstehen die wunderbarsten aussichten und einblicke auf der insel.
wir geben es zu, der genuss ist einiges angenehmer mit trokenen füssen. also regenbekleidung ist ein muss.