
beim ersten sonnenschein wacht die piratin auf. warme und weiche regentropfen kullern ihr den hals hinab. unter einem blätterdach schnarcht ilija leise über ihr in der eiche, und das eichhorn scheint verschwunden. die piratin reibt sich die augen. der regen ist nur ein nieselregen, der bald wieder nachlässt, so gelingt es ihr mit leichtigkeit, ein feuer zu entfachen, auf dem sie einen kräftigen morgenkaffee brüht. zögerlich öffnet ilija ein augenlid und blinzelt hinunter zu piratin, als ihm der kaffeeduft in die nase steigt. die piratin hat es sich im schneidersitz am feuer gemütlich gemacht. ich habe beschlossen, ilija, ruft sie zu ihm hoch, dass wir heute paul den kraken suchen werden. er soll im großen teich leben, der genau in der mitte der insel liegt. und nach meinen berechnungen dürfte das hier ganz in der nähe sein.
Das Piratenleben tönt interessant und abenteuerlich.
kommentar vom 19. August 2010 10:25ich hab euch mal verlinkt, wurde zeit…
kommentar vom 19. August 2010 13:01@tim: das freud uns, danke!
kommentar vom 19. August 2010 13:21das holzbein abends mal abzulegen, tut wirklich gut…
kommentar vom 19. August 2010 16:24jetzt weiß ich wieder, was ich gerade tun wollte: kaffee kochen!
kommentar vom 20. August 2010 14:54@holger ehrlich: wir auch.
kommentar vom 20. August 2010 15:04einfach schön.
kommentar vom 23. August 2010 20:28