wirr, wer solch schönen worte von sich gibt. der müsste sich selbst erklären.
aber meist fragt leider vor ort niemand nach, wenn solche statements abgegeben werden.
übersetzt heisst das: man will einfache kunst.
(ökonomisch: billig – pädagogik: erziehung)
kunst also, die sich erwerben und als erziehungsinstrument einsetzen lässt.
ziemlich billig, das. wer solche forderungen stellt, ist ganz sicher kein künstler.
ich glaube, zwischen den beiden gab es streit und die ökonomische pädagogik ist nun etwas traurig und schmollt vernachlässigt in ihrer ecke. von der kunst, die schon immer über ihren schatten springen musste, erwartet man nun, dass sie den ersten schritt macht und auf sie zugeht, etwas streichelt, sanft an der hand nimmt und ihr ins ohr flüstert: alles wird gut. war nicht so gemeint. wird schon wieder. ich glaube, das war damit gemeint.
ich verstehe auch nur bahnhof. wie war das eigentlich mit thomas hirschhorn? war dessen arbeit, die er in paris gezeigt hat, nun ökonomisch oder pädagogisch oder was? gestrichen hat die politik jedenfalls nur das geld; die theoretische ausdrucksfreiheit der künstler besteht noch, wenngleich sie jetzt, ein jahr danach, eben deshalb unterschwellig eingeschränkt ist.
kunst soll die schule ersetzen, weil schule teuer ist (steuerzahler!), kunst aber ist umsonst, man muß sie ja nicht kaufen: angucken reicht. auch in der schule lernt nur, wer zu sehen weiß (mit dem unterschied, daß man bei der kunst auf ein bild schaut, und in der schule auf den vorteil fürs leben, sofern es einem denn begriffen worden ist)
wirr, wer solch schönen worte von sich gibt. der müsste sich selbst erklären.
kommentar vom 27. September 2006 12:35aber meist fragt leider vor ort niemand nach, wenn solche statements abgegeben werden.
Hilfe, was soll denn das bedeuten? Als hätte jemand an einem Rädchen mit populären Wörtern gedreht und ein paar davon gemischt.
kommentar vom 27. September 2006 12:55übersetzt heisst das: man will einfache kunst.
kommentar vom 27. September 2006 13:11(ökonomisch: billig – pädagogik: erziehung)
kunst also, die sich erwerben und als erziehungsinstrument einsetzen lässt.
ziemlich billig, das. wer solche forderungen stellt, ist ganz sicher kein künstler.
Und wer ist die Kunst?
kommentar vom 27. September 2006 13:18ich verstehe ja auch nur bahnhof, wie meine bildermacherinnen.
kommentar vom 27. September 2006 13:52ich glaube, zwischen den beiden gab es streit und die ökonomische pädagogik ist nun etwas traurig und schmollt vernachlässigt in ihrer ecke. von der kunst, die schon immer über ihren schatten springen musste, erwartet man nun, dass sie den ersten schritt macht und auf sie zugeht, etwas streichelt, sanft an der hand nimmt und ihr ins ohr flüstert: alles wird gut. war nicht so gemeint. wird schon wieder. ich glaube, das war damit gemeint.
kommentar vom 27. September 2006 15:54@hab: kunst mit guter erziehung, na ja…
kommentar vom 27. September 2006 16:16ich verstehe auch nur bahnhof. wie war das eigentlich mit thomas hirschhorn? war dessen arbeit, die er in paris gezeigt hat, nun ökonomisch oder pädagogisch oder was? gestrichen hat die politik jedenfalls nur das geld; die theoretische ausdrucksfreiheit der künstler besteht noch, wenngleich sie jetzt, ein jahr danach, eben deshalb unterschwellig eingeschränkt ist.
kommentar vom 27. September 2006 17:24kunst soll die schule ersetzen, weil schule teuer ist (steuerzahler!), kunst aber ist umsonst, man muß sie ja nicht kaufen: angucken reicht. auch in der schule lernt nur, wer zu sehen weiß (mit dem unterschied, daß man bei der kunst auf ein bild schaut, und in der schule auf den vorteil fürs leben, sofern es einem denn begriffen worden ist)
kommentar vom 27. September 2006 22:14[...] verstehen immer noch nicht. 0 [...]
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