
“Ich bin gerettet! denke ich in einer ersten, glückhaften Reaktion. Dann folgt aber gleich der nächste, ernüchterndere Gedanke: Ich bin in Rio! Ich werde an diesem Tisch sitzen bleiben, an diesem Tisch schlafen, an diesem Tisch mich sonnen, die Stühle an diesem Tisch bewachen. Rio als Traumhafen see- und liebeskranker Matrosen – das war einmal.”
Ach, lieber Luzvimindo, steh doch lieber auf und schau dich ein wenig um in Rio. Wenn schon nichts anderes, dann lecke wenigstens ein Bisschen am Zuckerhut.
kommentar vom 26. März 2008 10:25@aqua: gute idee – als kontrast zum salzigen meerwasser
kommentar vom 26. März 2008 16:00Ein heimischer Tisch.
kommentar vom 26. März 2008 17:42Augensprache … ;-)) Wer denkt was?
kommentar vom 27. März 2008 10:21@ april: Ob die am Ende gar im Kreis herum ineinander verliebt sind? Das gäbe eine gar runde Dreiecksgeschichte.
kommentar vom 27. März 2008 17:47