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	<title>Kommentare zu: wohin</title>
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	<description>insel irgendwo im nirgendwo</description>
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		<title>Von: mah</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-527</link>
		<dc:creator>mah</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 04:32:28 +0000</pubDate>
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		<description>@euka:
einfallsreichtum ist erst dann gefragt, wenn der cowboy auf die jungfrau an der kreuzung trifft. denn so einfach, wie&#039;s ausschaut, ist es nicht. des cowboys liebster freund ist das pferd, der jungfrauens auftrag das einfangen des einhorns. wenn man da die ereignisse sich überstürzen lässt, ist das pferd längst über alle hügel und mit dem einhorn wird&#039;s auch nichts mehr.
die lösung liegt im hufeisen, oder genauer, im träger, der es verlor. war&#039;s ein esel, steht einer romanze zwischen jungfrau und cowboy im besten fall nichts mehr im wege. im schlimmsten steht da ein drache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@euka:<br />
einfallsreichtum ist erst dann gefragt, wenn der cowboy auf die jungfrau an der kreuzung trifft. denn so einfach, wie&#8217;s ausschaut, ist es nicht. des cowboys liebster freund ist das pferd, der jungfrauens auftrag das einfangen des einhorns. wenn man da die ereignisse sich überstürzen lässt, ist das pferd längst über alle hügel und mit dem einhorn wird&#8217;s auch nichts mehr.<br />
die lösung liegt im hufeisen, oder genauer, im träger, der es verlor. war&#8217;s ein esel, steht einer romanze zwischen jungfrau und cowboy im besten fall nichts mehr im wege. im schlimmsten steht da ein drache.</p>
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		<title>Von: euka</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-526</link>
		<dc:creator>euka</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 21:43:10 +0000</pubDate>
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		<description>@r&amp;g: da bin ich ja rundumerleichtert und spendiere aus der ferne die nächste flasche prosecco!


@mar la gomez: das auftauchen von hufeisen hing also, wie es scheint, auch schon zur zeit unserer altvorderen nicht gerade selten mit der abwesenheit ihrer trägertiere zusammen: sei es, daß das tier samt schuh verschwindet, sei es, daß es einen zurückläßt.

bei henninger und von harten findet sich nicht zufällig noch ein hinweis darauf, ob und, wenn ja, wie die werten nonnen das versilberte eselchen anschließend möglicherweise noch gesucht oder gar gefunden haben?


@mah: also die variante mit der einfach so an einer kreuzung platzierten jungfrau, erweitert um einen (höchst ehrenhaften, versteht sich) cowboy, der möglicherweise gerade einfach so aus dem wald spaziert...

wenn ich ehrlich bin, die täte mir ganz persönlich durchaus gefallen :-) auch wenn sie, zugegeben, nicht von großem einfallsreichtum zeugt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@r&amp;g: da bin ich ja rundumerleichtert und spendiere aus der ferne die nächste flasche prosecco!</p>
<p>@mar la gomez: das auftauchen von hufeisen hing also, wie es scheint, auch schon zur zeit unserer altvorderen nicht gerade selten mit der abwesenheit ihrer trägertiere zusammen: sei es, daß das tier samt schuh verschwindet, sei es, daß es einen zurückläßt.</p>
<p>bei henninger und von harten findet sich nicht zufällig noch ein hinweis darauf, ob und, wenn ja, wie die werten nonnen das versilberte eselchen anschließend möglicherweise noch gesucht oder gar gefunden haben?</p>
<p>@mah: also die variante mit der einfach so an einer kreuzung platzierten jungfrau, erweitert um einen (höchst ehrenhaften, versteht sich) cowboy, der möglicherweise gerade einfach so aus dem wald spaziert&#8230;</p>
<p>wenn ich ehrlich bin, die täte mir ganz persönlich durchaus gefallen :-) auch wenn sie, zugegeben, nicht von großem einfallsreichtum zeugt.</p>
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		<title>Von: mar la gomez</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-530</link>
		<dc:creator>mar la gomez</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 17:58:12 +0000</pubDate>
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		<description>eine kleine sage

DER ESEL MIT DEN SILBERNEN HUFEISEN

In dem Kreuzgange des Lüner Klosters, dessen Fenstere mit Wappen und anderen Darstellungen nebst Namen aller Geschlechter verziert sind, ist auch das Bild eines Esels zu sehen. Das Tier ist mit einem gefüllten Kornsacke beladen und hebt die mit weißglänzenden Eisen beschlagenen Hufe empor, als wenn es sie zeigen wollte. Dem Bilde liegt folgende Sage zugrunde:

Einst war eine große Mißernte gewesen, und die Kornlieferungen, auf die das Kloster angewiesen war, blieben aus. Die Nonnen hatten fast nichts mehr zu essen. Doch die fromme Äbtissin versammelte sie in gewohnter Weise zum Gebet und ermahnte sie zum Vertrauen auf Gott. Aber das wetter blieb ungünstig, und der Hunger drückte das ganze Land. Da schüttelte manche Nonne hoffnungslos das Haupt und fragte auch wohl die Äbtissin: &quot;Wo ist nun dein Gott, dem du vertraust?&quot; Aber sie blieb still und hoffte auf des Herrn Hilfe und hielt an dem Gebet.

Da brachte man eines Tages nach dem Abendgebet die Nachricht, draußen vor der Tür stehe ein Esel, beladen mit einem Sack Korn, und als man hinkam, wars so. Die fromme Frau zweifelte nicht, daß es die Hilfe sei, um die sie so lange gefleht hatte. Der Sack wurde herabgenommen, geöffnet, und es war schöner gelber Weizen darin. Nun hatte die Not ein Ende. Aber der Esel war währenddessen verschwunden, und niemand wußte, wohin und woher er gekommen war. Das wiederholte sich geradeso an den folgenden Tagen, nu nicht am Sonntage. Da mehrte sich bald die Fülle des Korns auf allen Böden, so daß die Bauern aus der Umgegend und die Bürger aus Lüneburg kamen und in der Not gespeist und erhalten wurden während der ganzen Zeit der Teuerung.

Da sprach die fromme Äbtissin: &quot;Der Herr hat uns erhört, und wir haben ihm gedanket für alle Gnade, die er uns erwiesen hat. Aber sollten wir des treuen Tieres vergessen, das uns die schöne Frucht herzugetragen?&quot; Und sie befahl, daß man am folgenden Tage den Esel festhalte und ihm die Hufe mit Silber belege. Das geschah auch; aber von dem Tage an kam der Esel nicht wieder.

Quelle: Karl Henninger u. Johann von Harten: Niedersachsens Sagenborn, Band 2, Hildesheim 1987, S.87-88. Nach Heinrich Steinvorth.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine kleine sage</p>
<p>DER ESEL MIT DEN SILBERNEN HUFEISEN</p>
<p>In dem Kreuzgange des Lüner Klosters, dessen Fenstere mit Wappen und anderen Darstellungen nebst Namen aller Geschlechter verziert sind, ist auch das Bild eines Esels zu sehen. Das Tier ist mit einem gefüllten Kornsacke beladen und hebt die mit weißglänzenden Eisen beschlagenen Hufe empor, als wenn es sie zeigen wollte. Dem Bilde liegt folgende Sage zugrunde:</p>
<p>Einst war eine große Mißernte gewesen, und die Kornlieferungen, auf die das Kloster angewiesen war, blieben aus. Die Nonnen hatten fast nichts mehr zu essen. Doch die fromme Äbtissin versammelte sie in gewohnter Weise zum Gebet und ermahnte sie zum Vertrauen auf Gott. Aber das wetter blieb ungünstig, und der Hunger drückte das ganze Land. Da schüttelte manche Nonne hoffnungslos das Haupt und fragte auch wohl die Äbtissin: &#8220;Wo ist nun dein Gott, dem du vertraust?&#8221; Aber sie blieb still und hoffte auf des Herrn Hilfe und hielt an dem Gebet.</p>
<p>Da brachte man eines Tages nach dem Abendgebet die Nachricht, draußen vor der Tür stehe ein Esel, beladen mit einem Sack Korn, und als man hinkam, wars so. Die fromme Frau zweifelte nicht, daß es die Hilfe sei, um die sie so lange gefleht hatte. Der Sack wurde herabgenommen, geöffnet, und es war schöner gelber Weizen darin. Nun hatte die Not ein Ende. Aber der Esel war währenddessen verschwunden, und niemand wußte, wohin und woher er gekommen war. Das wiederholte sich geradeso an den folgenden Tagen, nu nicht am Sonntage. Da mehrte sich bald die Fülle des Korns auf allen Böden, so daß die Bauern aus der Umgegend und die Bürger aus Lüneburg kamen und in der Not gespeist und erhalten wurden während der ganzen Zeit der Teuerung.</p>
<p>Da sprach die fromme Äbtissin: &#8220;Der Herr hat uns erhört, und wir haben ihm gedanket für alle Gnade, die er uns erwiesen hat. Aber sollten wir des treuen Tieres vergessen, das uns die schöne Frucht herzugetragen?&#8221; Und sie befahl, daß man am folgenden Tage den Esel festhalte und ihm die Hufe mit Silber belege. Das geschah auch; aber von dem Tage an kam der Esel nicht wieder.</p>
<p>Quelle: Karl Henninger u. Johann von Harten: Niedersachsens Sagenborn, Band 2, Hildesheim 1987, S.87-88. Nach Heinrich Steinvorth.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-529</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 17:53:05 +0000</pubDate>
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		<description>darf ich fragen: tragen eigentlich eselinnen und esel auch hufeisen? rostige gar?</description>
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	<item>
		<title>Von: mar la gomez</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-528</link>
		<dc:creator>mar la gomez</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 17:46:42 +0000</pubDate>
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		<description>beim prosecco würde ich sagar helfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>beim prosecco würde ich sagar helfen.</p>
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	<item>
		<title>Von: monoblog</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-537</link>
		<dc:creator>monoblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 17:11:14 +0000</pubDate>
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		<description>wenn ich jetzt zeit hätte und auf der insel wär, würd ich gerne sofffi helfen pferdsuchen. mit einer flasche prosecco, versteht sich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn ich jetzt zeit hätte und auf der insel wär, würd ich gerne sofffi helfen pferdsuchen. mit einer flasche prosecco, versteht sich&#8230;</p>
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		<title>Von: rittiner &#38; gomez</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-541</link>
		<dc:creator>rittiner &#38; gomez</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 14:15:36 +0000</pubDate>
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		<description>@euka: die aufträge erhalten wir von sofffi und mar la gomez, nur wissen wir leider nie, wie sie auf all die inselbesucherinnen reagieren.
hingegen lospreschende, fabuliernde und sogar gross- beziehungsweise breitspurige cowboys und andere wesen sind hier immer willkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@euka: die aufträge erhalten wir von sofffi und mar la gomez, nur wissen wir leider nie, wie sie auf all die inselbesucherinnen reagieren.<br />
hingegen lospreschende, fabuliernde und sogar gross- beziehungsweise breitspurige cowboys und andere wesen sind hier immer willkommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HerrK</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-540</link>
		<dc:creator>HerrK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 13:43:12 +0000</pubDate>
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		<description>dorthin, wo immer dies sein mag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dorthin, wo immer dies sein mag!</p>
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	<item>
		<title>Von: euka</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-539</link>
		<dc:creator>euka</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 13:41:31 +0000</pubDate>
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		<description>@r&amp;g: ohohoh, da bin ich wohl zu schnell losgeprescht in meinem überschwang und kann es nun nicht einmal auf das pferd schieben, das war ja bezeugterweise weit und breit nicht zu sehen und wird, ganz im gegenteil, von hypermodernen extremsportlern gesucht.
bleibt mir also nur, vielmals um entschuldigung zu bitten wegen der gar nicht so gemeinten großspurigkeit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@r&amp;g: ohohoh, da bin ich wohl zu schnell losgeprescht in meinem überschwang und kann es nun nicht einmal auf das pferd schieben, das war ja bezeugterweise weit und breit nicht zu sehen und wird, ganz im gegenteil, von hypermodernen extremsportlern gesucht.<br />
bleibt mir also nur, vielmals um entschuldigung zu bitten wegen der gar nicht so gemeinten großspurigkeit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: monoblog</title>
		<link>http://www.isla-volante.ch/wohin/comment-page-1/#comment-538</link>
		<dc:creator>monoblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 12:33:16 +0000</pubDate>
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		<description>neue sportart: &quot;extreme horse searching&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>neue sportart: &#8220;extreme horse searching&#8221;</p>
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